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Wolfgang "Wollo" Vogel

Unfähig, einer Blockflöte gerade Töne zu entlocken, war sein Weg schon früh vorgegeben. Im zarten Alter von 7 Jahren durfte er sich mit den Triangeln beschäftigen. Fortan wurden das Luftschlagzeug und seine Kunststofftrommel seine „Lieblingsinstrumente“.  Et Trömmelche war irgendwann kaputt, aber das Luftschlagzeug blieb. Es begleitete ihn auch, bis der Wunsch Bass spielen zu wollen mit 12 Jahren immer größer wurde. Der Bass war nämlich das einzige Instrument, das in der damals angestrebten Schülerband übrig blieb. Also war angesagt, den klassischen Weg einzuschlagen: Gitarrenunterricht , weil „nur“ Bass lernen, war damals nicht zu empfehlen.

Aber alles kam ganz anders, als er seinem Vater ein Paar Trommelstöcke entlieh: "Wollo" mit Stöcken und das erste Mal an einem richtigen Schlagzeug ergibt ein Solo.
Solo heisst ja eigentlich Allein. Und das hat er dann halt gemacht, ganz alleine Krach und seine ersten Stöcke zerdroschen. War aber für einen guten Zweck, weil er einen Tag später schon gefragt worden ist, ob er in einer Band mitspielen möchte. Ja hat er gesagt. Fortan war der Bass Nebensache und das Schlagzeug sein „Instrument“. Zumindest war er seitdem ab und zu mit Musikern zusammen, was sich bis heute nicht geändert hat. Aus dem planlosen Geholze wurde zwar irgendwann auf autodidaktischem Wege mal so was wie trommeln, aber dennoch ist der Bass immer noch insgeheim sein Lieblingsgerät geblieben.

Zum musikalischen Werdegang nur soviel: Namen sind Schall und Rauch, und die Namen, die hier aufgeführt werden könnten, kennt  sowieso kaum einer. Jedenfalls hat Wollo mittlerweile seine musikalische Heimat bei MELLER  gefunden. Was allerdings nicht heisst, dass er sich nicht auch „eigene Gedanken“ in Sachen Musik macht. Nun genug der Worte. Lasst Taten sprechen!